Natascha Brücker

Moderation

Steckbrief

Mein Werdegang ist…

...lustig, steinig und kunterbunt: Radio gemacht in Kleve, in Siegen, in Wesel, wieder in Siegen und jetzt endlich zu Hause bei Welle Niederrhein angekommen. Zwischendurch im Altenheim gearbeitet, bei Fuji Video-Bandmaschinen ausgesaugt, Zeitungen ausgetragen, Werbeprospekte entworfen und schlussendlich was mit Medien studiert. Viel Urlaub in einem Freizeitpark in Holland gemacht, surfen gelernt, stricken gelernt, Gitarre gelernt und viel Spaß am Leben gehabt. So soll’s auch bleiben.


Das Radio zieht sich durch mein Leben…

...wie Satiriker Politiker durch den Kakao ziehen: In einer Tour! Als Kind schon die obligatorische Rec-Taste vom Kassettenrekorder überstrapaziert und alles aufgenommen, was mit „Jetzt kommt der neue Song von …“ angekündigt wurde. Ansonsten läuft zu Hause ständig Radio – von Klassik über Welle Niederrhein bis hin zum Rockradio. 


Wäre ich nicht bei Welle Niederrhein gelandet, dann…

...könntet Ihr in meinem Laden Brettspiele kaufen und würdet immer mit einer ganz besonderen Begrüßung empfangen werden, denn eine geborene Moderatorin kommt ja aus ihrer Haut nicht raus.


Mein bestes Radioerlebnis ist…

...eine kleine Ansammlung diverser Lachanfälle während der Moderation, wenn Kollegen im Hintergrund Faxen gemacht haben.  


Mein Lieblingsort am Niederrhein ist…

...die Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn, weil man von dort kilometerweit gucken und seinen Gedanken nachhängen kann.


Die Geduld meiner Kollegen teste ich…

...mit diversen Dialekten, die ich drauf habe. Von Norddeutschland über Berlin bis hin zu Bayern und Österreich – ich habe für jede Lebenslage einen Dialekt parat.


In meiner Freizeit mache ich…

...Krach auf der E-Gitarre. Außerdem stricke ich Socken im Akkord, esse öfters mal ein Eis in Traar und philosophiere über Whisky.


Auf diese Serie will ich nicht verzichten…

Gilmore Girls! Und Beverly Hills 90210. Und Baywatch. Und Supernatural. Und One Tree Hill. Und Shameless.


Mein absolutes Lieblingslied ist…

Cornflake Girl von Tori Amos, weil ich es nach 25 Jahren immer noch nicht satt habe.