
Zweiter Bauabschnitt in St. Hubert startet
Auf der K23 in Kempen-St. Hubert startet die zweite Bauphase. Auf der Tönisberger Straße gibt es Umleitungen, Busänderungen und Bauarbeiten für rund drei Wochen.
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K23 in St. Hubert: Zweite Bauphase läuft an
An der Kreisstraße 23 in Kempen-St. Hubert beginnt jetzt die zweite Bauphase der Straßenbauarbeiten. Nach Angaben der Kreisverwaltung endet die erste Bauphase voraussichtlich am Donnerstag, 18. Juni 2026. Ab Freitag, 19. Juni 2026, startet dann die Deckensanierung auf der Tönisberger Straße. Betroffen ist ein rund 700 Meter langer Fahrbahnabschnitt auf der freien Strecke. Ziel der Arbeiten ist es, die volle Griffigkeit der Fahrbahn wiederherzustellen.
Arbeiten auf der Tönisberger Straße
Im zweiten Bauabschnitt wird nicht nur die Fahrbahn saniert. Auch die Entwässerungseinrichtungen und die Bankette entlang der Straße werden erneuert beziehungsweise instandgesetzt. Für Anlieger an der Tönisberger Straße kann es Einschränkungen bei den Einfahrten zu den Grundstücken geben. Eine vollständige Sperrung der Einfahrten ist laut Kreisverwaltung nur am Tag des Asphalteinbaus vorgesehen. Fußgänger und Radfahrer können den Bereich weiterhin nutzen. Die Bauarbeiten sollen insgesamt rund drei Wochen dauern, witterungsbedingte Verzögerungen sind aber möglich.
Umleitung und Änderungen bei der Buslinie 065
Für den motorisierten Verkehr wird eine Umleitung eingerichtet. Sie führt über die K23 Tönisberger Straße, die B9 Klever Straße, die Venloer Straße und die K14 Hülser Landstraße. Auch bei der Buslinie 065 kommt es zu Änderungen. Diese sollen laut Kreisverwaltung abschnittsweise durch den zuständigen ÖPNV-Betreiber ausgewiesen werden. Wer in dem Bereich unterwegs ist, sollte deshalb mehr Zeit einplanen. Vor allem Pendler und Anwohner müssen in den kommenden Wochen mit Behinderungen rechnen.
Kosten und weitere Informationen
Die Arbeiten werden von der Willy Dohmen GmbH und Co. KG aus Übach-Palenberg ausgeführt. Die Gesamtkosten liegen nach Angaben der Kreisverwaltung bei rund 790.000 Euro. Kleinere Restarbeiten aus der ersten Bauphase sollen parallel noch mit nur geringen Auswirkungen auf den Verkehr erledigt werden.