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Zukunft der Schulen: Krefelder haben still protestiert
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Zukunft der Schulen: Krefelder haben still protestiert

Schüler und Eltern des Krefelder Gymnasiums Horkesgath sind jetzt (15.09.) zu einem stillen Protest zusammengekommen. Grund sind die geplanten Änderungen in der Schullandschaft.

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Die Stadtverwaltung hatte unter anderem angekündigt, das Gymnasium nach Hüls verlegen zu wollen. Als Elternvertreter der Mittelstufe und stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins hat Sascha Solecki daraufhin die Kundgebung am Seidenweberhaus organisiert:

"Weil wir den Umzug fatal finden. Es ist halt sehr außerhalb. Wir sind am Horkesgath super vernetzt mit allen Vereinen. Wir haben da eine super Ausstattung angeschafft, wir haben in das Gebäude investiert."

Zwar gebe es auch Eltern, die einen Umzug befürworten - man wolle aber in die Planungen mit einbezogen werden. Wenn es nach der Stadtverwaltung geht, soll das Gymnasium in die Räumlichkeiten der Hülser Robert-Jungk-Gesamtschule ziehen. Die widerum soll nach und nach auslaufen - genau wie das Hannah-Arendt-Gymnasium in der Innenstadt. Damit muss sich jetzt die Politik befassen. Eine endgültige Entscheidung über die Zukunft der Krefelder Schulen soll der Rat im November treffen.

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