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Zukunft der Krefelder Schulen: Entscheidung verzögert sich
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Zukunft der Krefelder Schulen: Entscheidung verzögert sich

Wie zu erwarten, wird sich die politische Entscheidung rund um die Zukunft der Krefelder Schulen verzögern.

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Was die Politik will

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CDU und SPD hatten beantragt, das Ganze zu vertagen. Der Antrag wurde im Schulausschuss mehrheitlich angenommen. Die Fraktionen wollen zunächst Antworten auf verschiedene Fragen - zum Beispiel rund um den Schulbus-Verkehr, die künftige Entwicklung der Schülerzahlen - oder auch: Könnte das Gymnasium Horkeskath im Falle eines Umzugs seinen Sport-Schwerpunkt behalten? Die FDP und die Grünen fordern, dass die Verwaltung nicht nur einen Vorschlag vorlegt, sondern weitere geprüfte Alternativen.

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Was die Verwaltung will

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Wenn es nach der Verwaltung geht, sollen das Hannah-Arendt-Gymnasium in der Innenstadt und die Robert-Jungk-Gesamtschule in Hüls auslaufen. Das Gymnasium Horkesgath soll nach Hüls ziehen, in der Innenstadt eine Sekundarschule entstehen - so die Idee. Die Begründung der Verwaltung: sinkende Schülerzahlen - vor allem in der Oberstufe.

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Was Eltern und Schüler wollen

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Bei vielen Betroffenen stoßen die Pläne auf Widerstand. Eltern und Schüler haben bereits dagegen protestiert. Es gibt verschiedene Petitionen - unter anderem gegen den Umzug des Gymnasiums Horkesgath. Die Entscheidung liegt am Ende beim Krefelder Stadtrat.

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