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Wohnungsnot am Niederrhein: Junge und Senioren leiden
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Wohnungsnot am Niederrhein: Junge und Senioren leiden

Am Niederrhein steigen die Mieten weiter. Junge Menschen, Studierende und Senioren haben besonders Schwierigkeiten. IG BAU fordert mehr Sozialwohnungen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 04.02.2026 05:30

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Der Wohnungsmarkt am Niederrhein ist zunehmend angespannt. Besonders junge Menschen und Senioren spüren die steigenden Mieten. Viele Azubis und Studierende in Krefeld und im Kreis Viersen können sich keine eigene Wohnung leisten und wohnen noch bei ihren Eltern. Auch Rentner mit kleinem Einkommen haben oft Schwierigkeiten, ihre Wohnungen zu halten.

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IG BAU fordert mehr Sozialwohnungen

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Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) fordert in Nordrhein-Westfalen jährlich fast 18.000 zusätzliche Sozialwohnungen. Ziel ist es, die steigenden Mieten zu bremsen und bezahlbaren Wohnraum für Azubis, Studierende und Senioren zu schaffen.

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Steueranreize für Ausbildungsbetriebe

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Die Gewerkschaft schlägt zudem Steueranreize für Betriebe vor, die ihren Azubis Wohnraum bereitstellen. So sollen junge Menschen schneller in eigene Wohnungen ziehen können und die soziale Ungleichheit verringert werden.

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