
Willicher muss wegen Tierquälerei Geldstrafe zahlen
Das Krefelder Amtsgericht hat einen Mann aus Willich wegen Tierquälerei zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte zwei Pnys nicht angemessen gehalten und gepflegt.
Veröffentlicht: Mittwoch, 16.10.2019 15:10
Ein Mann aus Willich ist wegen Tierquälerei vom Amtsgericht Krefeld zu einer Geldstraße von rund 3800 Euro verurteilt worden. Er hatte zwischen Herbst 2017 und März 2018 zwei Ponyhengste in einem abgedunkelten Stall gehalten. Dabei hat er den Ponys weder Auslauf- und Bewegungsmöglichkeiten geboten, noch ihre Hufe vernünftig gepflegt. Die Hufe sind unkontrolliert gewachsen, sodass es zu "massiv, chronischen Veränderungen der Hufe" gekommen ist. Als Grund gab der Mann an, dass er die Ponys wegen einer Herzkrankheit nicht mehr hatte pflegen können.