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Willich plant Bezahlkarte für Geflüchtete
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Willich plant Bezahlkarte für Geflüchtete

Die Stadt Willich will ab dem 2. Quartal 2026 eine Bezahlkarte für neu zugewiesene Geflüchtete einführen. Ein einjähriger Test ist geplant.

Veröffentlicht: Mittwoch, 25.02.2026 05:14

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Die Willich will ab dem zweiten Quartal 2026 eine Bezahlkarte für Asylbewerber einführen. Das Thema steht am Mittwoch (25. Februar) im Sozialausschuss auf der Tagesordnung.

Geplant ist, die Karte zunächst nur an neu zugewiesene Geflüchtete aus Landeseinrichtungen auszugeben. Menschen, die bereits Leistungen beziehen, sollen vorerst nicht umgestellt werden.

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Technik und Umsetzung geklärt

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Laut Verwaltung konnten technische Hürden inzwischen gelöst werden. Dazu zählen unter anderem die Anbindung an die Auszahlungssoftware sowie Möglichkeiten, bestimmte unerwünschte Ausgaben zu sperren.

Trotzdem bleiben nach Einschätzung der Verwaltung einige Risiken bestehen. Dazu gehört etwa, dass die festgelegte Bargeldobergrenze möglicherweise umgangen werden könnte.

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Einjähriger Testlauf geplant

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Die Einführung der Bezahlkarte soll zunächst für ein Jahr getestet werden. Anschließend ist eine Auswertung vorgesehen. Ziel der Stadt ist es, die Auszahlung der Leistungen einfacher, digitaler und sicherer zu gestalten.

Mit der Testphase will die Verwaltung Erfahrungen sammeln und prüfen, ob sich das System dauerhaft eignet.

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