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Weltweites Leck mit Patientendaten
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Weltweites Leck mit Patientendaten

Medizinische Datensätze aus Kempen sind wie es aussieht ungeschützt im Netz gelandet. Das geht aus Recherchen von ARD und amerikanischen Jurnalisten hervor. Demnach sind weltweit 16 Millionen Patientendaten betroffen.

Veröffentlicht: Dienstag, 17.09.2019 09:42

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Die hochsensiblen Informationen waren dem Bericht zufolge auf öffentlichen Servern gespeichert, auf die jeder hätte zugreifen können. Die Daten stammen von Untersuchungen im MRT, von der Computertomografie oder von Röntgenaufnahmen. Wirbelsäulenbilder oder Brustkrebsscreenings von mehreren Millionen Menschen aus 50 Ländern standen jahrelang frei verfügbar im Netz. Die hochauflösenden Aufnahmen waren komplett mit Infos über vollständigen Namen, Geburtsdatum, Termin der Untersuchung und Anmerkungen der behandelnden Ärzte zu bekommen. Ob Unbefugte Zugang zu den Daten hatten, muss noch geklärt werden.

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