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Wasserstoffprojekt: SWK reagieren auf BUND-Kritik
© Stadtwerke Krefeld
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Wasserstoffprojekt: SWK reagieren auf BUND-Kritik

Die Stadtwerke Krefeld weisen Kritik an ihren Wasserstoffplänen zurück. Sie sprechen von falschen Vorwürfen und verweisen auf grünen Strom.

Veröffentlicht: Dienstag, 31.03.2026 04:22

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Die Stadtwerke Krefeld weisen die Kritik des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) an ihren Wasserstoffplänen zurück. Auf Nachfrage teilen sie mit, die Vorwürfe seien teilweise falsch und nicht neu. Geplant ist die Herstellung von Wasserstoff auf dem Betriebshof an der St. Töniser Straße.

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SWK betonen klimafreundliche Produktion

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Der BUND hatte unter anderem kritisiert, dass der Wasserstoff möglicherweise nicht klimaneutral produziert werde und Sicherheitsrisiken bestehen könnten. Die Stadtwerke widersprechen: Der Wasserstoff werde ausschließlich für den Betrieb von Bussen genutzt. Zudem gebe es langfristige Verträge für Strom aus erneuerbaren Energien wie Photovoltaik und Windkraft. Damit handele es sich um grünen Wasserstoff im Sinne der geltenden EU-Vorgaben.

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Genehmigung steht noch aus

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Die Stadtwerke warten aktuell noch auf die Genehmigung für den Bau der Anlage. Man befinde sich im Austausch mit den zuständigen Behörden und sei optimistisch, den Elektrolyseur noch im Jahr 2026 errichten zu können. Auch Sicherheitsbedenken weisen die Stadtwerke zurück. Elektrolyseure seien bei fachgerechtem Betrieb nicht gefährlicher als andere Anlagen, die mit brennbaren Gasen arbeiten. Alle gesetzlichen Vorgaben und Sicherheitsstandards würden eingehalten.

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