
Warnstreik: Fahrgastverband fordert Notfallfahrplan
In weiten Teilen Deutschlands werden am Montag (27.03.) Busse, Bahnen und auch Flugzeuge stehen bleiben. Der Fahrgastverband Pro Bahn will sich am Tarifstreit zwar nicht beteiligen, fordert aber einen Notfallfahrplan.
Veröffentlicht: Freitag, 24.03.2023 11:47
Pendler oder Menschen, die auf den ÖPNV angewiesen sind, sollten planbar von A nach B kommen, heißt es zur Begründung. Ein Beispiel dafür sei Italien, so der Fahrgastverband Pro Bahn. Italien sei auch streikerprobt - und da gibt es demnach eine Art generellen Plan B, sollten Züge dort streiken. So was fordert Pro Bahn auch für Deutschland. Denn der Streik am Montag stellt alle vor Herausforderungen. Die Gewerkschaften Verdi und EVG haben großflächig dazu aufgerufen: Fern- und Nahverkehr, Flughäfen und sogar Autobahngesellschaften sollen mitmachen. Das kann dann sogar Auswirkungen auf Autobahntunnel haben.