
Verhalten bei einem Atomunfall
Im Kreis Viersen soll heute Abend über den Maßnahmenplan für atomare Katastrophen gesprochen werden. Der zuständige Fachausschuss des Kreises wird sich dabei auch noch einmal mit der Verteilung von Jodtabletten im Katastrophenfall beschäftigen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 26.06.2019 04:50
Vor allem durch den atomaren Vorfall in Fukushima vor rund acht Jahren und die Vorfälle im Kernkraftwerk Tihange in Belgien ist das Thema "atomare Katastrophen" wieder mehr in den Fokus gerückt. Deswegen hat der Kreis zusammen mit Experten des Brandschutzes, des Rettungsdienstes, Hilfsorganisationen und dem Gesundheitsamt den alten Maßnahmenplan für atomare Katastrophen überarbeitet und legt jetzt einen neuen Entwurf vor. Darin sollen alle Maßnahmen festgehalten werden, die zur Vorbereitung auf atomare Katastrophen und auch zur Bekämpfung solcher Katastrophen getroffen werden müssen.