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Urteil im Prozess um Elchjagd erwartet
Das Amtsgericht Mönchengladbach will heute Vormittag (27.09.) das Urteil in einem skurrilen Jagdprozess sprechen. Der klagende Jäger hatte eine Reise nach Weißrussland gebucht und sollte die Möglichkeit bekommen, einen Elch abzuschießen.
Veröffentlicht: Freitag, 27.09.2019 04:18
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Andernfalls war ihm eine Erstattung von 1.500 Euro des Reisepreises versprochen worden. Der Jäger sagt, er habe zwar auf einen Elchbullen geschossen - das Tier sei aber nicht getroffen worden. Der Reiseveranstalter aus Mönchengladhach behauptet das Gegenteil.
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