
Unwetter: Niederrhein kommt vielerorts glimpflich davon
Das Unwetter (10. Juni) hat in Krefeld und im Kreis Viersen nur hier und da Folgen gehabt. Die Feuerwehren meldeten vor allem Äste und Bäume auf Straßen.
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Unwetter in Krefeld und im Kreis Viersen
Bei dem Unwetter in der Nacht sind Krefeld und der Kreis Viersen nach Angaben der zuständigen Feuerwehren vergleichsweise glimpflich davongekommen. Gemeldet wurden vor allem kleinere wetterbedingte Einsätze. Dabei lagen vermehrt Äste und Bäume auf Straßen und mussten entfernt werden - zum Beispiel in Schwalmtal oder Nettetal. Vollgelaufene Keller spielten diesmal offenbar keine größere Rolle. Damit blieb die Nacht in der Region deutlich ruhiger als bei stärkeren Unwetterlagen in der Vergangenheit.
25 Einsätze im Kreis Viersen, vier in Krefeld
Im Kreis Viersen hat es insgesamt 25 wetterbedingte Einsätze gegeben, hieß es am Morgen. In Krefeld waren es nach Angaben der Feuerwehr vier. In beiden Gebieten konzentrierten sich die Meldungen vor allem auf Hindernisse auf Straßen. Verletzte oder besonders schwere Schäden wurden in dem Zusammenhang zunächst nicht gemeldet. In Nettetal gibt es allerdings noch aktuelle Sperrungen wegen Sturmschäden - unter anderem hier: Waldstück Straße Rosental (zwischen Firma Hellmann und Tennisplatz).