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Unternehmerschaft Niederrhein: Rück- und Ausblick
© Unternehmerschaft Niederrhein
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Unternehmerschaft Niederrhein: Rück- und Ausblick

Die Unternehmerschaft Niederrhein fordert mit Blick auf das Jahr 2025 dringend verbesserte Standortbedingungen. Der Arbeitgeberverband sieht hohe Energiekosten, übermäßige Bürokratie und eine marode Infrastruktur als zentrale Herausforderungen für die Region.

Veröffentlicht: Dienstag, 24.12.2024 05:38

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Besonders energieintensive Betriebe am Niederrhein leiden unter den hohen Energiepreisen. Diese belasten die Wettbewerbsfähigkeit und erschweren den wirtschaftlichen Erfolg. Zudem stellt die Bürokratie eine erhebliche Hürde dar, die den Unternehmen wertvolle Ressourcen kostet.

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Infrastruktur und Fachkräftemangel

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Die marode Infrastruktur ist ein weiteres Problem, das die Unternehmerschaft Niederrhein angeht. Um den Fachkräftemangel zu bekämpfen, setzt der Verband auf den Nachwuchs. Initiativen wie die Chemie Akademie Krefeld sollen junge Talente fördern und ausbilden.

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Unternehmerschaft Niederrhein

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Die Unternehmerschaft Niederrhein vertritt rund 800 Unternehmen mit etwa 90.000 Beschäftigten. Sie setzt sich dafür ein, dass die Region auch in Zukunft ein attraktiver Standort für Unternehmen bleibt.

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