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Ukraine-Hilfe: Kommunen ziehen Bilanz
© radioNRW / Foto: José Narciandi
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Ukraine-Hilfe: Kommunen ziehen Bilanz

In fast sieben Monaten Ukraine-Krieg hat auch der Niederrhein viel unternommen, um Flüchtlinge bei uns aufzunehmen. Unterstützung für die Kommunen gab es dabei vom Land NRW.

Veröffentlicht: Donnerstag, 15.09.2022 12:45

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Das Land stellte einmalig mehr als eine Millionen Euro für die Kommunen bereitgestellt. Jeweils 20.000 Euro sind nach Krefeld und in den Kreis Viersen geflossen. Diese Summe hat sich aus der Einwohnerzahl zusammengesetzt. Für diese Fördermittel sind ingesamt 20 Anträge bei den Kommunen eingegangen. Unter anderem vom Sozialdienst katholischer Frauen in Krefeld, die ihre Kleiderläden für ukrainische Flüchtlinge erweitert haben. Mit dem Geld konnten aber auch Tische und Bänke für die Flüchtlingsunterkunft am Reepenweg angeschafft werden. Im Kreis Viersen wurde das Geld unter anderem für Freizeitangebote beantragt, die sich an ukrainische Kinder richten. Die Kommunen hatten bis Ende August Zeit, die Fördergelder vom Land zu beantragen.

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