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TÜV fordert Null Alkohol am Steuer - auch am Niederrhein
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TÜV fordert Null Alkohol am Steuer - auch am Niederrhein

Der TÜV-Verband fordert ein absolutes Alkoholverbot am Steuer. Anlass ist der Verkehrsgerichtstag in Goslar. Auch Radfahrer sollen strenger kontrolliert werden.

Veröffentlicht: Mittwoch, 28.01.2026 05:41

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Der TÜV-Verband fordert ein absolutes Alkoholverbot am Steuer und eine Null-Toleranz gegenüber Drogen. Anlass ist der 64. Deutsche Verkehrsgerichtstag, der am Mittwoch (28. Januar) in Goslar beginnt. Alkohol und Drogen zählen nach Angaben des Verbands zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle.

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TÜV: Schon geringe Mengen sind gefährlich

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Bereits kleine Mengen Alkohol oder Drogen beeinträchtigen die Fahrtüchtigkeit messbar, betont der TÜV-Verband. Die derzeit geltenden Promillegrenzen seien zu hoch und vermittelten ein falsches Sicherheitsgefühl. Die klare Forderung lautet deshalb: Wer fährt, bleibt nüchtern – ohne Wenn und Aber. Ziel seien eindeutige Regeln, die Leben schützen und Unfallrisiken senken.

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Auch Rad- und Pedelec-Fahrer im Fokus

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Die Forderung des TÜV-Verbands beschränkt sich nicht auf Autofahrer. Auch Fahrrad- und Pedelec-Fahrer sollen künftig strengeren Regeln unterliegen. Aus Sicht des Verbands besteht hier eine Regelungslücke, da Alkoholfahrten mit dem Rad erst ab sehr hohen Werten strafbar sind. Strengere Vorgaben sollen das Risiko im Straßenverkehr insgesamt reduzieren.

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Verkehrsgerichtstag berät über mehr Sicherheit

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Beim Deutschen Verkehrsgerichtstag beraten Expertinnen und Experten aus Verkehr, Recht und Sicherheit über aktuelle Herausforderungen im Straßenverkehr. Die Forderungen des TÜV-Verbands sollen dabei als Impuls für politische und rechtliche Diskussionen dienen.

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