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SWK plant neue Straßenbahnen ab 2031
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SWK plant neue Straßenbahnen ab 2031

Krefeld hat das Vergabeverfahren für neue Straßenbahnen gestartet. Die SWK Mobil verhandelt dazu mit mehreren potenziellen Anbietern.

Veröffentlicht: Freitag, 24.04.2026 04:42

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Krefeld: Vergabeverfahren für neue Straßenbahnen läuft

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Für neue Straßenbahnen in Krefeld ist jetzt das Vergabeverfahren gestartet. Das haben die SWK Mobil mitgeteilt. Nach Angaben des Unternehmens laufen aktuell Verhandlungen mit mehreren potenziellen Anbietern. Die Beschaffung erfolgt nicht allein, sondern gemeinsam mit der Ruhrbahn in Essen und der STOAG in Oberhausen. Für Krefeld sind zunächst sechs neue Straßenbahnen ausgeschrieben. Dazu kommt die Option auf ein siebtes Fahrzeug.

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Neue Bahnen sollen alte Wagen ersetzen

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Die neuen Straßenbahnen sollen nach bisherigen Planungen ab etwa 2031 in Krefeld unterwegs sein. Sie würden dann die alten Wagen aus den 80er-Jahren ersetzen. Die SWK rechnen nach eigenen Angaben für sieben neue Bahnen mit Kosten von rund 25 Millionen Euro. Geplant sind Niederflurbahnen. Das bedeutet: Der Einstieg soll barrierearm sein und damit zum Beispiel für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Kinderwagen einfacher werden. Außerdem sind Klimaanlagen, USB-Ladebuchsen und Multifunktionsflächen vorgesehen.

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Gemeinsame Beschaffung mit Essen und Oberhausen

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Die Ausschreibung läuft gemeinsam mit weiteren Verkehrsunternehmen aus dem Ruhrgebiet. Neben Krefeld sind auch die Ruhrbahn in Essen und die STOAG in Oberhausen beteiligt. Durch diese gemeinsame Beschaffung sollen die Fahrzeuge zusammen bestellt werden. Für Krefeld bleibt es nach aktuellem Stand bei sechs fest eingeplanten Straßenbahnen und einer zusätzlichen Option. Weitere Angaben zu einem möglichen Anbieter oder zum Abschluss des Vergabeverfahrens gibt es bislang nicht.

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Bedeutung für den Nahverkehr in Krefeld

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Mit den neuen Bahnen soll der Straßenbahnverkehr in Krefeld in den kommenden Jahren modernisiert werden. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem mehr Komfort und bessere Zugänglichkeit. Dazu gehören nach den bisherigen Planungen unter anderem Klimaanlagen, Ladebuchsen für mobile Geräte und mehr Platz für Fahrgäste mit Hilfsmitteln oder Kinderwagen. Bis zur geplanten Inbetriebnahme dauert es aber noch mehrere Jahre. Nach jetzigem Stand sollen die neuen Fahrzeuge ab etwa 2031 rollen.

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