
© SYMBOLBILD | jovannig - stock.adobe.com
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Standortverlegung bei Outokumpu
Der finnische Stahlkonzern Outokumpu will einige seiner Bereiche vom Standort Krefeld nach Litauen verlegen. Außerdem sollen rund 250 (252) Stellen in Krefeld abgebaut werden.
Veröffentlicht: Mittwoch, 18.12.2019 12:14
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Darauf haben sich Vertreter der Belegschaft mit dem Arbeitgeber in einer Interessensvereinbarung sowie dem Sozialplan 2019 geeinigt. Betriebsbedinge Kündigungen soll es aber nicht bis Ende 2020 geben. Das ist im Tarifvertrag vereinbart worden. Deutschlandweit will der Konzern rund 370 (374) Arbeitsplätze abbauen um damit 26 Millionen Euro jährlich einzusparen.
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