
Stadt möchte Sportanlagen weiter nutzen
Die Stadt Krefeld möchte vier alte Bezirkssportanlagen künftig weiter für Freizeit- und Bewegungsangebote nutzen. Aber nicht mehr für den klassischen Vereinssport, sagt Sportdezernent Markus Schön.
In Krefeld gebe es zu viele Sportanlagen. Die finanziellen Mittel, um alle zu sanieren, würden nicht ausreichen. Betroffen sind die Anlagen am Schroersdyk, an der Randstraße, im Kaiser-Wilhelm-Park und in Gellep. Die betroffenen Vereine sollen künftig auf andere Anlagen ausweichen.
Veröffentlicht: Mittwoch, 22.01.2020 06:15
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