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Stadt Krefeld setzt Zeichen für Toleranz
© Stadt Krefeld
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Stadt Krefeld setzt Zeichen für Toleranz

Die Deutsche Fußballnationalmannschaft hat ihr Auftaktspiel bei der WM gegen Japan verloren - mit 1:2. Für Wirbel hatte im Vorfeld die Debatte um die One-Love-Armbinde gesorgt. Darauf reagiert die Stadt Krefeld nun.

Veröffentlicht: Mittwoch, 23.11.2022 15:17

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Die Stadtverwaltung hat rechtzeitig zum ersten WM-Spiel der Deutschen Nationalmannschaft Regenbogenfahnen vor dem Rathaus gehisst. Sie sollen jetzt bis zum Turnierende am 18.12. wehen - als sichtbares Zeichen für Toleranz und gegen Diskriminierung, so die Stadt. Sie selbst setzt sich verstärkt für die Rechte von queeren Menschen ein. So hat die Stadt unter anderem die sogenannte "Charta der Vielfalt" unterzeichnet. Mit der verpflichten sich Unternehmen und Institutionen, Anerkennung, Wertschätzung und Vielfalt im Job voranzubringen. Dabei soll es keine Rolle spielen, woher die Mitarbeiter stammen, welche Sexualität sie haben oder wie alt sie zum Beispiel sind. Außerdem findet seit drei Jahren der "Christopher-Street-Day" in Krefeld statt.

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