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Spritpreise steigen weiter: Ärger bei Autofahrern
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Spritpreise steigen weiter: Ärger bei Autofahrern

Tanken in Deutschland und auch am Niederrhein ist teurer geworden - trotz der neuen 12-Uhr-Regel.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.04.2026 12:19

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Spritpreise steigen trotz 12-Uhr-Regel

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Die neue 12-Uhr-Regel sollte eigentlich dabei helfen, zu hohe Spritpreise einzudämmen. Nach Angaben des ADAC ist das bislang aber kaum gelungen. Demnach war Superbenzin zuletzt rund acht Cent teurer als noch vor Einführung der Regel. Beim Diesel lag der Preis sogar etwa 13 Cent höher. Damit ist Tanken in Deutschland und auch in der Region für viele Autofahrer aktuell deutlich teurer geworden.

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Viele Autofahrer fordern mehr Kontrolle

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Die höheren Preise sorgen bei vielen Menschen für Ärger. In Reaktionen auf die aktuelle Entwicklung wird vor allem gefordert, dass Kraftstoff wieder günstiger werden muss. Außerdem wünschen sich viele Autofahrer mehr Kontrolle über die Preisgestaltung an den Tankstellen. Genannt wird auch der Wunsch, dass die Politik stärker auf Mineralölkonzerne und den Markt einwirkt. Konkrete Maßnahmen wurden in den vorliegenden Informationen dazu aber noch nicht genannt.

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Hoffnung auf Entlastung bei Benzin und Diesel

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Nach den vorliegenden Informationen macht eine Einigung auf eine Waffenruhe im Iran Hoffnung auf sinkende Energie- und damit auch Spritpreise. Ob und wie schnell sich das an den Tankstellen auswirkt, ist aber offen. Klar ist im Moment nur, dass die Preise zuletzt weiter gestiegen sind. Die Entwicklung bei Benzin und Diesel bleibt damit ein wichtiges Thema auch für Pendler und Familien in der Region. Viele Menschen spüren die Belastung direkt im Alltag.

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Krisengipfel zu Energiepreisen geplant

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Vizekanzler Lars Klingbeil will sich am Freitag (10. April) mit dem Thema befassen. Geplant ist ein Krisengipfel zu den Energiepreisen, an dem Wirtschaft und Gewerkschaften teilnehmen sollen. Der Termin zeigt aber, dass die Preisentwicklung inzwischen auch politisch auf Bundesebene Thema ist. Für Autofahrer bleibt zunächst entscheidend, ob sich daraus spürbare Auswirkungen an den Tankstellen ergeben.

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