Anzeige
Software soll Rest-Impfstoff vermitteln
© SYMBOLBILD | insta_photos - stock.adobe.com
Teilen: mail

Software soll Rest-Impfstoff vermitteln

Übrig gebliebene Impfdosen schnell an Impfwillige bringen - dafür könnte der Kreis Viersen bald auf eine Software zurückgreifen. Mit dem System "Impfbrücke" soll innerhalb von Minuten jemand gefunden werden, der kurzfristig geimpft werden kann. Getestet wird das Pilotprojekt aktuell erfolgreich in Duisburg.

Veröffentlicht: Dienstag, 23.03.2021 04:43

Anzeige

Stellt sich heraus, dass Impfdosen übrig bleiben, werden automatisch mögliche Patienten per SMS benachrichtigt. Dabei greift die Software auf Daten der Impfzentrem zurück. Es werden nur diejenigen benachrichtigt, die sowieso schon einen Termin gehabt hätten. Damit soll auch die vorgebene Impfreihenfolge eingehalten werden. Die Impfung erhält derjenige, der zuerst antwortet. Der Kreis Viersen arbeitet aktuell an der Einrichtung. Wann die Impfbrücke dann im Einsatz ist, ist aber noch unklar. Bei der Stadt Krefeld ist die Software aktuell kein Thema. Hier habe man eigene Wartelisten, die zuverlässig funktionieren, heißt es von der Stadt.

Anzeige
Anzeige
Anzeige