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Soforthilfe-Betrug: 46-Jähriger vor Gericht
Vor dem Krefelder Amtsgericht beginnt am Vormittag (12.04.) ein Prozess um mutmaßlichen Corona-Betrug. Ein 46-jähriger Mann soll vor rund einem Jahr die Soforthilfe in Höhe von 9.000 Euro beantragt und später auch bekommen haben. Laut Anklage hatte er angegeben, ein Restaurant in Krefeld zu besitzen, obwohl kein Gewerbe mehr angemeldet war. Demnach hatte er seinen Betrieb abgemeldet - und zwar schon im Jahr 2018. In der kommenden Woche wird vor dem Krefelder Amtsgericht noch ein ähnlicher Corona-Betrugsfall verhandelt.
Veröffentlicht: Montag, 12.04.2021 06:56
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