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Silvester: Viele Einsätze für Polizei und Feuerwehr
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Silvester: Viele Einsätze für Polizei und Feuerwehr

Nach zwei Jahren konnte der Jahreswechsel wieder größtenteils ohne Corona-Einschränkungen gefeiert werden. Und das hat sich auch bei den Einsatzkräften am Niederrhein bemerkbar gemacht. Die mussten wieder häufiger ausrücken.

Veröffentlicht: Montag, 02.01.2023 06:15

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Rund 200 Einsätze musste die Krefelder Polizei bis zum Neujahrsmorgen abarbeiten; vorwiegend wegen Ruhestörungen. In einem Fall auf der Neusser Straße war ein Streit aus dem Ruder gelaufen, bei dem ein Partygast die Glasscheibe einer Türe einschlug und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden musste. Außerdem zog die Polizei einige Autofahrer aus dem Verkehr, die betrunken am Steuer saßen. So wie eine 28-Jährige, die in Schlangenlinien auf dem Europaring unterwegs war und den Anweisungen der Beamten kaum folgen konnte. Die Frau hatte 1,5 Promille intus - und noch gar keinen Führerschein. Den macht sie nach eigener Aussage gerade noch.

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Auch die Feuerwehren hatten viel zu tun

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Die Feuerwehr Grefrath zum Beispiel musste rund um den Jahreswechsel zu mehreren Einsätzen ausrücken. Um kurz nach Mitternacht brannte zum Beispiel der Dachstuhl eines Hauses auf der Hauptstraße in Mülhausen. Auch die Krefelder Feuerwehr blickt auf einen einsatzreichen Jahreswechsel zurück. In der Leitstelle wurden rund 230 Anrufe registriert. In den meisten Fällen brannten Mülleimer oder Büsche wegen Feuerwerkskörpern. Unterm Strich sei deutlich mehr zu tun gewesen, als bei den letzten Jahreswechseln, so die Krefelder Feuerwehr.

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