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Sicherheitsbehörden waren gewarnt
Deutsche Sicherheitsbehörden waren vor dem mutmaßlichen Mörder eines Krefelders in Dresden gewarnt. Eine Bundesbehörde habe einen Hinweis zu dem späteren Attentäter aber nicht weitergeleitet, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Berlin.
Veröffentlicht: Freitag, 30.10.2020 11:41
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Nach Medienberichten hatte ein ausländischer Geheimdienst vor einem möglichen Terroranschlag des jungen Syrers gewarnt. Der Bundesnachrichtendienst habe diese Information aber nicht an den Verfassungsschutz oder die Behörden in Sachsen weitergegeben. Das 55-jährige Opfer aus Krefeld war Anfang Oktober erstochen worden, ein weiterer Mann aus Köln überlebte schwer verletzt. Die Ermittler vermuten ein islamistisches Motiv.
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