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Schwimmende Solaranlage: Naturschutzbehörde soll Okay geben
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Schwimmende Solaranlage: Naturschutzbehörde soll Okay geben

Die schwimmende Solaranlage in Kempen soll 2.500 Haushalte versorgen können. Jetzt soll die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Viersen grünes Licht geben.

Veröffentlicht: Mittwoch, 19.02.2025 10:53

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Die Untere Naturschutzbehörde des Kreises Viersen will am Mittwochabend (19.02.) ihr Okay für die schwimmende Solaranlage in Kempen geben. Die Stadtwerke Kempen planen eine Photovoltaikanlage auf einem Teil des Königshüttensees. Baubeginn soll Ende des Jahres sein.

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So ist die Konstruktion geplant

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Ganz normale PV-Module sollen auf eine Stahlkonstruktion angebracht werden, die dann auf leere Rohre geschraubt wird. Die schwimmende Konstruktion wird laut den Stadtwerken mit Betonklötzen auf dem Boden des Sees fixiert und mit Seilen in Position gehalten.

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Umweltfreundliche Energie für 2.500 Haushalte

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Die Anlage soll zukünftig rund 2.500 Drei-Personen-Haushalte ein Jahr lang mit Strom versorgen können. Gefahren für Pflanzen oder Tiere im See gebe es nicht, so die Stadtwerke. Eher im Gegenteil: Die Anlage könnte durch die Verschattung das Algenwachstum eindämmen und Fische hätten mehr Möglichkeiten, sich vor Räubern zu verstecken.

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