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Schmetterlinge am Niederrhein zählen
© Nabu
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Schmetterlinge am Niederrhein zählen

In Krefeld und im Kreis Viersen können jetzt wieder Schmetterlinge gezählt werden. Der NABU will so auf das Insektensterben aufmerksam machen und Bestände erfassen.

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NABU startet Mitmachaktion in Krefeld und Viersen

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Seit dieser Woche können Menschen in Krefeld und im Kreis Viersen wieder Schmetterlinge zählen. Dazu ruft der NABU auf. Die Aktion läuft nach den vorliegenden Angaben ab Montag, 15. Juni 2026, und dauert rund vier Wochen bis 15. Juli 2026. Ziel ist es, auf das Insektensterben aufmerksam zu machen und zugleich einen besseren Überblick über die Bestände verschiedener Arten zu bekommen. Mitmachen können Interessierte zum Beispiel im eigenen Garten oder an anderen passenden Orten. Hier kommt ihr auf die Seite des NABU.

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Diese Falter stehen im Mittelpunkt

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Im Fokus der Aktion stehen nach Angaben des NABU zwölf Tagfalter und sechs Nachtfalter. Wer mitzählen möchte, bekommt dafür Abbildungen der Arten und eine Zählanleitung. So soll es leichter werden, die verschiedenen Schmetterlinge zu erkennen und richtig zu melden. Die Ergebnisse können am Ende online an den NABU übermittelt werden. Der Naturschutzbund will auf diese Weise mehr Daten darüber sammeln, wie es den Faltern in der Region geht.

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Warum Schmetterlinge gezählt werden

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Der NABU verbindet die Mitmachaktion mit dem Hinweis auf das Insektensterben. Schmetterlinge gelten als wichtiger Teil der Natur und können auch zeigen, wie es um Lebensräume bestellt ist. Je mehr Menschen sich an der Zählung beteiligen, desto breiter ist die Datengrundlage. Die Aktion soll deshalb nicht nur informieren, sondern auch zum genauen Hinschauen im Alltag anregen. Für Familien, Gartenbesitzer und Naturfreunde ist das Mitmachen vergleichsweise einfach möglich.

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Naturthemen bleiben am Niederrhein wichtig

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Themen rund um Tiere und Natur spielen auch am Niederrhein immer wieder eine Rolle. So hatte der NABU zuletzt schon bei anderen Arten auf Veränderungen in der Region hingewiesen. Dazu gehörten etwa Hinweise zur Krötenwanderung oder Informationen zu Gespinstmotten. Die aktuelle Schmetterlingsaktion passt damit in eine Reihe von Beobachtungen, bei denen Bürger selbst mithelfen können, Entwicklungen in der Natur sichtbar zu machen.

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