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Rettungswache Nettetal übt mit Teams aus den Niederlanden
© Stadt Nettetal
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Rettungswache Nettetal übt mit Teams aus den Niederlanden

Rettungskräfte aus Nettetal haben mit Teams aus Deutschland und den Niederlanden geübt. Im Mittelpunkt standen Notfälle und die Zusammenarbeit über die Grenze hinweg.

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Rettungswache Nettetal bei Übung in den Niederlanden

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Bei einem Notfall zählt jede Minute - auch an der Grenze zu den Niederlanden. Deshalb haben Rettungskräfte beider Länder bei einer Veranstaltung in den Niederlanden gemeinsam geübt. Von der Rettungswache Nettetal waren Ausbilderinnen und Ausbilder sowie angehende Notfallsanitäter dabei, wie die Stadt mitteilt. Hinzu kamen Teams aus dem Kreis Heinsberg, der Städteregion Aachen und vom niederländischen Rettungsdienst Ambulancezorg Limburg.

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Kindernotfälle und schwere Verletzungen geübt

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Die Teams trainierten an nachgestellten Notfällen. Dazu gehörten Kindernotfälle und die Versorgung schwer verletzter Menschen. Auch Wiederbelebungen standen auf dem Programm. Anschließend besprachen die Teilnehmenden, wie sie im Team zusammengearbeitet und Aufgaben verteilt hatten. Ein weiterer Schwerpunkt war die Kommunikation zwischen den Rettungskräften beider Länder.

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Zusammenarbeit über die Grenze verbessern

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Die Übung sollte helfen, die Abläufe bei grenzüberschreitenden Einsätzen besser aufeinander abzustimmen. Die Teilnehmenden tauschten sich auch über ihre Ausstattung und Ausbildung aus. Organisiert wurde die Veranstaltung auf Einladung von Dr. Oliver Thomas, dem ärztlichen Leiter auf niederländischer Seite. Sie fand im Rahmen von EMRIC statt, einem Projekt zur Zusammenarbeit von Einsatzdiensten in der Grenzregion. Ziel ist eine möglichst gut abgestimmte Versorgung von Patientinnen und Patienten im Notfall.

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