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Razzien wegen Verdacht auf Coronahilfe-Betrug
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Razzien wegen Verdacht auf Coronahilfe-Betrug

Ermittler der Polizei und Staatsanwaltschaft haben am Niederrhein in den letzten Tagen wegen des Verdachts des Betrugs bei der Corona-Soforthilfe mehrere Wohnungen und Geschäftsräume durchsucht.

Veröffentlicht: Freitag, 15.05.2020 15:16

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Auch die Wohnung eines Mannes aus Viersen ist durchsucht worden. Er soll in Kevelaer eine Eisdiele betreiben.

Ihm und den sechs weiteren Beschuldigten wird vorgeworfen, bei den Behörden falsche Angaben gemacht zu haben. Dadurch sollen sie sich die Corona-Soforthilfen in Höhe von 9.000 bzw. 15.000 Euro erschlichen haben. Banken meldeten den Verdacht den Beamten. Die Hilfen vom Land NRW stehen lediglich Solo-Selbständigen oder Betrieben mit bis zu zehn Mitarbeitern zu. Die Beschuldigten seien aber schon vor der Krise nicht zahlungsfähig gewesen.

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