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Probebohrungen für Gleichstromverbindung A-Nord
© Amprion
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Probebohrungen für Gleichstromverbindung A-Nord

Der Übertragungsnetzbetreiber Amprion startet in dieser Woche mit Probebohrungen für die Gleichstromverbindung A-Nord. Auch am Niederrhein sollen Bohrungen im Kreis Viersen sowie in Krefeld durchgeführt werden. Obwohl der Trassenkorridor noch nicht feststehe, müsse man jetzt schon viele Informationen sammeln, um die Planung voranzubringen, heißt es.

Veröffentlicht: Donnerstag, 17.10.2019 13:33

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Die neue Gleichstromverbindung A-Nord soll in Zukunft größtenteils auf See erzeugte Windenergie von Emden in Niedersachsen an den Niederrhein und den Süden von Deutschland transportieren. Über die Leitung sollen bis zu zwei Gigawatt an Leistung übertragen werden - das entspricht laut Amprion dem doppelten Bedarf einer Großstadt wie Köln. Die Leitungen werden unterirdisch verlaufen. Der Bau der A-Nord soll 2023 beginnen.

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