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ProBahn kritisiert Preiserhöhung im VRR
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ProBahn kritisiert Preiserhöhung im VRR

An der geplanten Preiserhöhung des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr wächst zunehmend die Kritik. Zu Beginn kommenden Jahres sollen die Ticketpreise um durchschnittlich 1,7 Prozent steigen. Der VRR begründet das mit steigenden Betriebskosten - und den Einnahmeausfällen durch Corona.

Veröffentlicht: Donnerstag, 01.07.2021 12:52

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Die Preiserhöhung sei wirtschaftlich vertretbar - mehr Fahrgäste würde sie aber nicht anlocken, heißt es vom Fahrgastverband ProBahn. Dessen Vorsitzender Detlef Neuß sieht hier die Städte und Gemeinden in der Pflicht. Neuß nennt das Beispiel Monheim. Hier ist das Busfahren für die Einwohner der Stadt kostenlos. ProBahn hält auch ein Ticket für möglich, das einmalig 365 Euro kostet und dann ein Jahr lang gültig ist.

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