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Polizei warnt vor vermehrten Wildunfällen
© Welle Niederrhein | Wildgehge Süchtelner Höhen
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Polizei warnt vor vermehrten Wildunfällen

Durch die Zeitumstellung kommt es jetzt wieder vermehrt zu Wildunfällen am Niederrhein. Seit Montag kamen im Kreis Viersen insgesamt sieben Rehe ums Leben. Vier davon allein am Donnerstagmorgen (30.03.), meldet die Polizei.

Veröffentlicht: Donnerstag, 30.03.2023 18:03

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Zweimal stießen Autofahrer in Lüttelforst mit Wildtieren zusammen. Weitere Unfälle mit Rehen passierten in Kempen und Dülken - und das jeweils in der Zeit zwischen halb 7 und kurz vor 08:00 Uhr. Vor einer Woche waren da durch die Winterzeit noch weniger Fahrzeuge unterwegs. Die Polizei ruft dazu auf, in der Dämmerung aktuell noch vorsichtiger zu fahren als sonst. Sollte Autofahrern ein Reh auf der Straße begegnen, sei Ausweichen keine gute Idee. Das gefährde die Fahrzeuginsassen mehr, als bei einem kontrollierten Zusammenprall mit dem Wild. Aufblenden bewirke zudem oft das Gegenteil, weil die Tiere durch das Licht orientierungslos werden. Kommt es dennoch zu einem Wildunfall, müssen Autofahrer die Unfallstelle sichern und die Polizei rufen.

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