
Polizei warnt vor Taschendieben
Einmal nicht aufgepasst und schon ist das Portemonnaie weg. Taschendiebe schlagen besonders oft in Innenstädten zu - zuletzt vermehrt in Viersen. Davor hat die Kreispolizei gewarnt. Zuvor war die Zahl der Taschendiebstähle im Kreis Viersen und in Krefeld gesunken. Der Grund: Im Lockdown waren viele Geschäfte zu und damit auch weniger Leute in den Innenstädten.
Veröffentlicht: Dienstag, 26.10.2021 03:43
Zwischen Januar und September dieses Jahres hat es in Krefeld rund 250 Fälle gegeben. Im gesamten vergangenen Jahr waren es doppelt so viele. Ähnlich sieht die Lage im Kreis Viersen aus. Hier sind dieses Jahr rund 170 Taschendiebstähle zwischen Januar und September erfasst worden. Das sind gut 100 weniger als im gleichen Zeitraum vor einem Jahr. Trotzdem ruft die Polizei weiterhin zur Vorsicht auf. Wertgegenstände sollten am besten immer eng am Körper getragen werden - zum Beispiel in der Jackeninnentasche. Wer Opfer von Taschendieben geworden ist, sollte sofort die Polizei informieren.