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Pipeline-Klage scheitert vor dem Gericht
Der Chemiekonzern Covestro ist einer Inbetriebnahme seiner umstrittenen Kohlenmonoxid-Pipeline einen Schritt näher gekommen. Das Verwaltungsgericht Münster hat heute eine Klage von Anwohnern zurückgewiesen. Die hatten aus Angst um ihre Gesundheit die Inbetriebnahme der Pipeline kritisiert.
Veröffentlicht: Montag, 31.08.2020 12:37
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Laut dem Gericht seien bei dem Bau ausreichende Vorkehrungen gegen Schäden an der Pipeline getroffen worden. Es bestehe keine Gefahr für die Umwelt oder die Anwohner.
Eine Genehmigung der 67 Kilometer langen Pipeline ist aber noch nicht durch, sie hängt von weiteren Klageverfahren vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf ab.
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