
Olympia ohne Krefeld: München setzt sich durch
Krefeld ist bei der deutschen Olympia-Bewerbung nicht mehr dabei. Der DOSB hat München ausgewählt - Oberbürgermeister Frank Meyer gratuliert.
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DOSB wählt München statt KölnRheinRuhr
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat am Samstag, 26. September 2026, München als deutschen Bewerber für Olympische und Paralympische Spiele ausgewählt. Bei der Entscheidung in Baden-Baden setzte sich München gegen die Region KölnRheinRuhr durch. Zu deren Bewerbung gehörte auch Krefeld. München geht nun für Deutschland in das internationale Bewerbungsverfahren.
Krefeld war Teil der Olympia-Pläne
Mit der Entscheidung ist die gemeinsame Bewerbung der Region KölnRheinRuhr gescheitert. Damit sind auch die bisherigen Olympia-Pläne für Krefeld nicht Teil der deutschen Bewerbung. In dem Konzept war die Yayla Arena als möglicher Austragungsort vorgesehen. Dort hätten Wettbewerbe im Taekwondo und im Rollstuhlrugby stattfinden können.
Oberbürgermeister Meyer gratuliert München
Die Stadt Krefeld zeigte sich nach der Entscheidung enttäuscht. Oberbürgermeister Frank Meyer schickte dennoch Glückwünsche nach Bayern. Zugleich bot er Unterstützung für die Münchner Bewerbung an. Für Krefeld ist die Aussicht auf Spiele als Teil der Bewerbung KölnRheinRuhr damit vorerst beendet.