
OGS-Betreuung: Kommunen sehen große Herausforderungen
Anspruch auf einen Betreuungsplatz für jedes Grundschulkind nach dem Unterricht - das soll es spätestens ab 2030 geben.
Veröffentlicht: Montag, 11.07.2022 03:39
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Die Städte und Gemeinden am Niederrhein sehen dabei noch sehr große Herausforderungen. In Kempen, Viersen und Tönisvorst zum Beispiel sieht man ein Platzproblem. Um alle Schüler gleichzeitig betreuuen zu können, seien viel größere Räume notwendig. Aber auch die Gewinnung von Personal sei eine große Herausforderung. Aktuell untersuche man mit dem Schulentwicklungsplan den genauen Bedarf, um dann reagieren zu können. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung hatte zuletzt kritisiert, dass für den Anspruch allein in NRW mehr als 10.000 Fachkräfte fehlen.
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