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Öl-Rückstände an weitere Firma geliefert
Der Skandal um giftige Abfälle von Shell nimmt immer größere Ausmaße an. Das NRW-Umweltministeriums hat jetzt eine Liste mit detaillierten Infos freigegeben. Daraus geht hervor, dass eine weitere Firma im Krefelder Hafen mit dem belasteten Material beliefert wurde.
5.400 Tonnen wurden hier von 2008 bis 2009 aber nur gelagert. In der anderen Firma dagegen wurden im gleichen Zeitraum 4.000 Tonnen des Abfalls verarbeitet. Shell selbst hatte das Material als ungefährliches Petrolkoks deklariert, es war aber mit Schwermetallen belastet.
Veröffentlicht: Montag, 13.01.2020 05:08
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