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NRW erwartet kleinste Kartoffelernte seit 2018
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NRW erwartet kleinste Kartoffelernte seit 2018

NRW erwartet 2026 die kleinste Kartoffelernte seit 2018. Wie groß die Einbußen am Niederrhein sind, zeigen die Landeszahlen nicht.

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Kartoffelernte in NRW: Rund 28 Prozent weniger erwartet

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In Nordrhein-Westfalen könnten 2026 rund 1,8 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet werden. Das schätzt das Statistische Landesamt IT.NRW. Gegenüber dem guten Erntejahr 2025 wären das 27,8 Prozent weniger. Es wäre die kleinste Kartoffelernte im Land seit 2018. Die Zahlen sind noch vorläufig.

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Am Niederrhein fehlen eigene Erntezahlen

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Für den Niederrhein lässt sich aus der landesweiten Schätzung kein eigener Ernteverlust ablesen. Die Kreisbauernschaft Krefeld-Viersen hatte bereits im August berichtet, dass Hitze und Trockenheit den Kartoffeln in der Region zusetzen. Auch Mais und Zuckerrüben waren nach ihren Angaben betroffen. Wie groß die Kartoffelernte in Krefeld und im Kreis Viersen ausfällt, ist damit weiterhin offen. Landesweit nennt IT.NRW neben der Trockenheit auch eine kleinere Anbaufläche als Grund für die geringere erwartete Erntemenge.

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Höhere Kosten für Bauern am Niederrhein

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Die Hitze hat nach Angaben der Kreisbauernschaft auch die Kosten für Landwirte am Niederrhein erhöht. Ein Grund: Die Pflanzen mussten häufiger bewässert werden. Im August ging die Kreisbauernschaft trotzdem nicht von steigenden Preisen für Obst und Gemüse aus. Das war eine damalige Einschätzung, keine aktuelle Preisprognose. Die Schätzung von IT.NRW enthält keine Aussage zu Verbraucherpreisen.

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