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Niedriger Rheinpegel bremst Schifffahrt in Krefeld
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Niedriger Rheinpegel bremst Schifffahrt in Krefeld

Der niedrige Rheinpegel bei Krefeld sorgt für Probleme in der Schifffahrt. Laut Hafen steigen die Transportkosten, eine Entspannung ist nicht in Sicht.

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Der niedrige Rheinpegel bei Krefeld sorgt in der Schifffahrt für immer mehr Probleme. Nach Angaben des Krefelder Rheinhafens ist der Wasserstand trotz des Regens der vergangenen Tage weiter gesunken. Das hat nach Einschätzung des Hafens weitreichende Folgen für die Wirtschaft.

Der rechnerische Rheinpegel in Krefeld lag gestern nur noch bei 99 Zentimetern. Anfang des Monats hatte er noch bei 125 Zentimetern gelegen, am Freitag dann bei 103. Mit jedem weiteren Zentimeter können Schiffe laut Hafen weniger laden.

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Steigende Kosten und keine schnelle Entspannung

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Weniger Ladung pro Schiff bedeutet nach Angaben des Hafens auch höhere Transportkosten. Gleichzeitig steigt das Risiko, dass Schiffe an flachen Stellen Probleme bekommen.

Der erwartete Regen in den nächsten Tagen dürfte den Pegel laut Hafen zwar leicht anheben. Eine echte Entspannung ist aber nicht in Sicht. Dafür müsste es im Süden über längere Zeit kräftig regnen, damit der Wasserstand wieder deutlich steigt.

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