Anzeige
Niederrhein:  So gut ist die Nahversorgung in der Region
© Pixabay
Teilen: mail

Niederrhein: So gut ist die Nahversorgung in der Region

Eine neue Karte zeigt die Nahversorgung am Niederrhein. In Krefeld und im Kreis Viersen sind die Wege in den Innenstädten kurz, außerhalb oft deutlich länger.

Veröffentlicht:

Anzeige

Karte zeigt Unterschiede in Krefeld und im Kreis Viersen

Anzeige

Wie gut Menschen am Niederrhein an Apotheken, Supermärkte, Hausarztpraxen, Drogerien und Haltestellen angebunden sind, zeigt jetzt eine neue Karte von IT.NRW. Vor allem in den Innenstädten von Krefeld und im Kreis Viersen ist die Anbindung demnach meist gut. Zur nächsten Apotheke brauchen Menschen dort oft nur drei bis fünf Minuten. Anders sieht es in einigen Randlagen und Außenorten aus. Dort werden die Wege deutlich länger.

Anzeige

Längere Wege in mehreren Außenorten

Anzeige

Besonders in Grefrath-Mülhausen, Krefeld-Forstwald und Nettetal-Hinsbeck dauert der Weg zur nächsten Apotheke laut Karte mindestens 20 Minuten. Ähnlich ist die Lage auch bei Drogerien, Hausarztpraxen und Supermärkten. Die Daten zeigen damit deutliche Unterschiede zwischen zentralen Lagen und Orten abseits der Innenstädte. Für Menschen ohne Auto kann das im Alltag eine größere Rolle spielen. Das gilt zum Beispiel für Besorgungen, Arztbesuche oder den schnellen Einkauf.

Anzeige

Bei Haltestellen ist die Lage meist besser

Anzeige

Bei Haltestellen ist die Versorgung laut der Karte insgesamt besser. Trotzdem gibt es auch hier Ausnahmen in der Region. Unter anderem Schwalmtal-Vogelsrath, Dilkrath und der Norden von Nettetal. Dort brauchen Menschen teils länger bis zur nächsten Anbindung an den Nahverkehr. Auch das kann Auswirkungen auf den Alltag haben, etwa auf Wege zur Arbeit, zum Einkauf oder zum Arzt.

Anzeige
Anzeige
Anzeige