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Niederrhein: Polizei zieht Cannabis-Bilanz
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Niederrhein: Polizei zieht Cannabis-Bilanz

Gut zwei Jahre nach der Teillegalisierung zieht die Polizei am Niederrhein eine gemischte Bilanz. Kontrollen sind oft aufwendiger geworden.

Veröffentlicht: Montag, 13.04.2026 04:17

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Gut zwei Jahre nach der Teillegalisierung von Cannabis ziehen die Polizeibehörden am Niederrhein eine gemischte Bilanz. Das neue Gesetz bringt nach Angaben der Polizei viele Herausforderungen mit sich.

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Besitz nicht strafbar – Handel schwer nachweisbar

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Der reine Besitz von Cannabis ist nicht mehr strafbar. Dadurch hat die Polizei in diesem Bereich weniger Arbeit. Gleichzeitig ist es schwieriger geworden, illegalen Handel nachzuweisen. Oft sei nicht sofort erkennbar, ob jemand Cannabis nur für den Eigenbedarf besitzt oder damit handelt.

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Ermittlungen deutlich aufwendiger

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Nach Angaben der Polizei orientieren sich Dealer häufig an den erlaubten Mengen. Erst wenn zusätzliche Hinweise wie abgepackte Tütchen, Feinwaagen oder größere Bargeldsummen hinzukommen, entsteht ein Verdacht. Selbst dann seien Ermittlungen oft aufwendig. Verdächtige werden beobachtet, Handydaten ausgewertet oder Zeugen befragt, um mögliche Straftaten nachzuweisen.

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