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Niederrhein: Landwirte für den Artenschutz
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Niederrhein: Landwirte für den Artenschutz

Die Landwirte am Niederrhein setzen sich immer mehr für den Artenschutz ein. Das sagt der Rheinische Landwirtschaftsverband - und stellt die Maßnahmen dazu vor.

Veröffentlicht: Dienstag, 07.06.2022 11:40

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Demnach engagieren sich die Bauern in unserer Region mit Blühstreifen, Honigweiden oder Ackerwildkrautwiesen für ökologische Vielfalt. Es wird wieder bunt: Gelbsenf oder auch Sonnenblumen sind typische Pflanzen, die in Blühstreifen wachsen. Durch zeitlich versetzte Blühzeiten hätten Hummeln, Bienen und andere Insekten durchgängig Nahrung und Lebensraum, sagt der Landwirtschaftsverband. Auf den bestellten Äckern und Wiesen haben sich demnach viele Tierarten angesiedelt. Die Landwirte sorgten dafür, dass ihr Lebensraum auch weiterhin bewahrt wird. Häufig machten auch Infotafeln darauf aufmerksam, dass Landwirtschaft und Artenschutz miteinander vereinbar sind, sagt der Verband. Wer will, hat die Möglichkeit, Patenschaften für Blühstreifen zu übernehmen. Hier gibt es weitere Infos.

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