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Niederrhein: Kommunen schlagen Alarm wegen Finanzkrise
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Niederrhein: Kommunen schlagen Alarm wegen Finanzkrise

Mehrere Städte und Gemeinden am Niederrhein beteiligen sich heute (22.06.) am bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“. Sie wollen damit auf ihre angespannte Finanzlage aufmerksam machen.

Veröffentlicht: Montag, 22.06.2026 08:16

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Die Kommunen am Niederrhein schlagen Alarm. Mit ihrer Beteiligung am bundesweiten Aktionstag „Kommunen am Limit“ machen sie heute (22.06.) auf die schwierige finanzielle Situation vieler Städte und Gemeinden aufmerksam.

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Forderung nach mehr Unterstützung

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Im Kreis Viersen beteiligen sich Kommunen an der Aktion. Die Städte Kempen, Nettetal, Tönisvorst, Viersen und Willich sowie die Gemeinden Brüggen, Grefrath, Niederkrüchten und Schwalmtal fordern gemeinsam eine bessere finanzielle Ausstattung durch Bund und Länder.

Nach Angaben der Kommunen stoßen die Haushalte zunehmend an ihre Grenzen. Gleichzeitig würden immer mehr Aufgaben auf die Städte und Gemeinden übertragen. Betroffen seien unter anderem Bereiche wie Kinderbetreuung, Schulen, Straßen, Sportstätten, Kultur, Klimaschutz und soziale Angebote.

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Auch Krefeld beteiligt sich

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Auch die Stadt Krefeld macht beim Aktionstag mit. Dort wollen Oberbürgermeister Frank Meyer und weitere Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und Sport auf die Folgen der kommunalen Finanzkrise aufmerksam machen. Die Kommunen fordern unter anderem eine verlässliche Finanzierung übertragener Aufgaben und strukturelle Reformen. Nur so könnten Städte und Gemeinden ihre Leistungen langfristig aufrechterhalten.

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