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Niederrhein: Folgen des Ukraine-Kriegs weiter zu spüren
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Niederrhein: Folgen des Ukraine-Kriegs weiter zu spüren

Seit dem russischen Überfall sind tausende Menschen aus der Ukraine auch am Niederrhein untergekommen. Von unseren Städten und Gemeinden heißt es: Das aktuelle Aufkommen an Geflüchteten ist weiter hoch.

Veröffentlicht: Freitag, 24.02.2023 07:22

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Ein "Abreißen" der Flüchtlingszuweisungen an die Kommunen sei nicht erkennbar. Deshalb würden weitere Unterkünfte auch nach wie vor gesucht, angemietet und gebaut. Die Hilfesuchenden kämen dabei allerdings aus verschiedenen Herkunftsländern, nicht nur aus der Ukraine. Die deutsche Sprache können sie unter anderem mit Hilfe von speziellen Kursen der Volkshochschulen am Niederrhein lernen. Weitere Hilfe kommt vom Medikamenten-Hilfswerk action medeor aus Tönisvorst. Das hat eigenen Angaben zufolge rund 220 Transporter mit Hilfsgütern im Wert von 8,5 Millionen Euro in die Ukraine geschickt, vor allem für die medizinische Grundversorgung.

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