
Niederrhein: Experten raten Wohngeldanspruch zu prüfen
Geringverdiener und Rentner am Niederrhein bekommen ab dem kommenden Jahr mehr Wohngeld. Es soll laut Bundesbauministerin um durchschnittlich 15 Prozent angehoben werden.
Veröffentlicht: Montag, 05.08.2024 10:17
Mehrere Beratungsstellen vom Niederrhein raten deshalb dazu, den eigenen Anspruch auf Wohngeld noch einmal genau zu überprüfen. Aktuell würden immer noch viel zu wenig Menschen ihre Anspruch geltend machen. Wer sich unsicher ist, könne sich in den Zweigstellen in Nettetal, Viersen oder St.Hubert beraten lassen, heißt es. Insgesamt gab es in Krefeld und dem Kreis Viersen im vergangenen Jahr 8.500 Haushalte mit Wohngeldzuschuss.
Das Wohngeld lässt sich über einen Onlinerechner der Bundesländer ermitteln. Interessierte können einen Beratungstermin in der Beratungsstelle Arbeit in Nettetal, Viersen oder St. Hubert ausmachen. Unter 02162-8171455 oder unter info@alzviersen.de. Mehr Informationen gibt es auch auch über die Wohngeldstelle der Städte und Gemeinden.