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Niederrhein auf Affepocken vorbereitet
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Niederrhein auf Affepocken vorbereitet

Bislang ist der Niederrhein verschont geblieben. Sollte aber auch bei uns ein Fall der Affenpocken auftauchen, sind die Gesundheitsämter in Krefeld und Viersen vorbereitet. Das ist das Ergebnis einer Welle Niederrhein-Umfrage. Erste Vorbereitungen sind bereits getroffen.

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.06.2022 02:47

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Der Kreis Viersen hat bereits Labore angefragt, in denen Testproben von Verdachtsfällen untersucht werden können. Sollte sich jemand tatsächlich mit den Affenpocken infiziert haben, muss er oder sie sich für 21 Tage in Quarantäne begeben. Die Gesundheitsämter beginnen dann mit der Kontaktrückverfolgung. Denn die Affenpocken sind schon bei einem einfachen Verdacht meldepflichtig. Auch die Krankenhäuser und Arztpraxen am Niederrhein sind über den Umgang mit Infizierte bereits informiert. Die Stadt Krefeld weist aber nochmal darauf hin, dass die Affenpocken nicht so leicht - und nur durch engen Körperkontakt übertragbar sind.

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