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NGG kritisiert Lieferando
© Gewerkschaft NGG
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NGG kritisiert Lieferando

Durch Corona boomt das Liefergeschäft - die Arbeitsbedingungen bei Lieferando rufen jetzt aber die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten für Krefeld und den Kreis Viersen auf den Plan. Laut der Gewerkschafter arbeiten die Fahrradkuriere zu Niedriglöhnen - und teils über der Belastungsgrenze.

Veröffentlicht: Montag, 03.05.2021 12:12

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Um über den Einstiegslohn von zehn Euro pro Stunde zu kommen, müssten die Fahrer möglichst viele Bestellungen in möglichst kurzer Zeit ausliefern. Das führe zu großem Stress. Außerdem seien die gestellten E-Bikes oft nicht richtig gewartet und nur bedingt verkehrssicher. Die Gewerkschaft fordert das Unternehmen auf, sich zu fairen Löhnen und besseren Arbeitsbedingungen zu bekennen.

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