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Neues Pflege-Wohnprojekt für Willich geplant
© GWG Kreis Viersen AG
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Neues Pflege-Wohnprojekt für Willich geplant

In Willich ist ein neues Wohnprojekt mit betreuter Wohngemeinschaft und Tagespflege vorgestellt worden. Geplant sind zwei Häuser an der Hülsdonkstraße.

Veröffentlicht: Donnerstag, 16.04.2026 14:30

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Neues Wohnprojekt in Willich vorgestellt

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In Willich sind die Pläne für ein neues Wohnprojekt mit betreuter Wohngemeinschaft und Tagespflege vorgestellt worden. Nach Angaben der Stadt entwickelt die Gemeinnützige Wohnungsgesellschaft Kreis Viersen das Vorhaben gemeinsam mit der ASB. Die ASB ist ein Anbieter für ambulante Kranken- und Altenpflege. Entstehen soll das Projekt an der Hülsdonkstraße in Willich. Vorgesehen sind dort zwei Gebäude mit einem Angebot speziell für pflegebedürftige und demente Menschen.

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Zwei Häuser an der Hülsdonkstraße geplant

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Laut Stadt sollen in den beiden Häusern unter anderem Gruppenwohnungen und eine Tagespflege untergebracht werden. Die Planungen sehen außerdem barrierefreie Zugänge und barrierefreie Badezimmer vor. Das bedeutet, dass die Räume ohne Hindernisse nutzbar sein sollen, zum Beispiel für Menschen mit Rollator oder Rollstuhl. Für den Außenbereich der Tagespflege ist nach Angaben der Stadt ein geschützter Sinnesgarten vorgesehen. Solche Bereiche sollen den Aufenthalt im Freien erleichtern und an die Bedürfnisse der Nutzer angepasst sein.

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Fertigstellung in Willich für 2028 vorgesehen

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Die Investitionskosten für das Projekt liegen laut Stadt bei knapp acht Millionen Euro. Mit dem Bau kann begonnen werden, sobald das Land NRW die Fördermittel zusagt. Nach den aktuellen Angaben soll das Projekt dann Anfang 2028 fertig sein. Einen genaueren Termin nennt die Stadt bisher nicht. Damit würde in Willich ein weiteres Angebot für Pflege, Betreuung und Wohnen entstehen.

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Bedeutung für Pflege und Betreuung in Willich

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Das geplante Angebot richtet sich laut Stadt gezielt an Menschen, die im Alltag Pflege und Unterstützung brauchen. Dazu gehören auch Menschen mit Demenz. Durch die Kombination aus betreuter Wohngemeinschaft und Tagespflege sollen verschiedene Betreuungsformen an einem Standort möglich sein. Die barrierefreie Bauweise ist dabei ein wichtiger Teil der Planung. Weitere Schritte hängen jetzt vor allem von der Förderzusage des Landes ab.

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