
Neue Schulmöbel aus Willich für Kinder in Makongo
Ein Verein aus Willich-Schiefbahn hat Spenden für Kinder in Tansania gesammelt. Mit dem Geld wurden für eine Schule in Makongo mehr als 100 Tische und Stühle gekauft.
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Hilfe aus Schiefbahn für Schule in Makongo
Ein Verein aus Willich-Schiefbahn hat mit Spenden die Ausstattung einer Schule in Tansania unterstützt. Nach Angaben der Leprahilfe Schiefbahn konnten für die Schule in Makongo mehr als 100 Schultische und Stühle angeschafft werden. Makongo liegt in der Nähe von Daressalam, der größten Stadt Tansanias. Die neuen Möbel sind für Kinder gedacht, die dort zur Schule gehen. Damit kommt die Unterstützung direkt im Schulalltag an. Die Aktion wurde mit Spendengeldern aus Schiefbahn möglich.
Lernbedingungen vor Ort verbessern sich deutlich
Nach Angaben des Vereins fehlte es in mehreren Klassenräumen bisher an Tischen und Stühlen. Viele Kinder mussten deshalb ohne eigenen Platz lernen. Mit den neuen Möbeln gibt es jetzt in weiteren Klassen eine bessere Ausstattung. Das schafft nach Darstellung der Leprahilfe deutlich bessere Bedingungen für den Unterricht. Die Schülerinnen und Schüler hätten damit angemessene Arbeitsplätze. So könne der Unterricht geordneter und konzentrierter stattfinden.
Schule war schon früher mit Hilfe aus Schiefbahn entstanden
Die Schule in Makongo war nach Angaben der Leprahilfe bereits in den vergangenen Jahren mit Unterstützung aus Schiefbahn gebaut worden. Der moderne Schulbau umfasst demnach insgesamt acht Klassenräume. Getragen wird die Schule laut Verein von einer katholischen Pfarrei. Sie will möglichst vielen Kindern den Zugang zu guter Schulbildung ermöglichen. Die neuen Schulmöbel sind damit ein weiterer Schritt beim Ausbau des Projekts. Auch RP Online berichtet, dass Spenden aus Schiefbahn jetzt die bessere Ausstattung der Schule möglich gemacht haben.
Verein bedankt sich bei den Spendern
Die Leprahilfe Schiefbahn hebt hervor, dass viele Spenderinnen und Spender die Anschaffung möglich gemacht haben. Die zweite Vorsitzende Sigrid Stegemerten dankte laut Vereinsmitteilung für die Unterstützung. Ohne diese Hilfe wären Projekte wie dieses nicht möglich. Der Verein engagiert sich nach eigenen Angaben seit vielen Jahren für Bildungs- und Gesundheitsprojekte in Afrika. Dazu zählt neben der Hilfe für Menschen mit Lepra auch die Förderung von Schulen.