
© IM NRW (Archivbild)
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Neue Erkenntnisse im Fall Greta
Der Mord an der kleinen Greta in einer Kita in Viersen hat heute erneut den Familienausschuss des Landtags beschäftigt. Die des Mordes beschuldigte Erzieherin hat offenbar in noch weiteren Einrichtungen gearbeitet, als bisher bekannt.
Veröffentlicht: Donnerstag, 18.06.2020 16:59
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So hat die 25jährige bereits im August 2016 ein Anerkennungsjahr in einer Einrichtung in Straelen begonnen, aber nicht abgeschlossen. Weil die junge Frau keine Arbeitsinitiative zeigte, wurde das Verhältnis vorzeitig aufgelöst. Bei den darauf folgenden Anstellungen in Kempen, Krefeld und Tönisvorst war es dann gehäuft zu Notarzteinsätzen gekommen. Laut Landesjugendamt wurde es nicht von den Trägern über die Vorkommnisse informiert.
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